Häufige Fragen.
Photovoltaik, Wärmepumpe, Batteriespeicher, GEAK, Ladestation, Klimaanlage: Hier finden Sie die Antworten, die wir Eigentümern in der Deutschschweiz jede Woche geben. Kostenlose Studie, Offerte innert 48 Stunden.
5 Fragen
Allgemeine Fragen
Wie schnell erhalte ich eine Offerte?
+
Nach Ihrer Anfrage meldet sich ein I.ON-Berater bei Ihnen, und Sie erhalten Ihre Offerte innert 48 Stunden. Bei Projekten mit technischer Begehung (Wärmepumpe, komplexe Sanierung) wird die detaillierte Offerte nach dem Termin vor Ort erstellt.
In welchen Regionen ist I.ON tätig?
+
I.ON ist in der Deutschschweiz tätig, namentlich in den Kantonen Solothurn, Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Zürich und Thurgau. Unser Sitz befindet sich in Rolle im Kanton Waadt.
Wer ist I.ON?
+
I.ON Energy Services Sàrl ist ein Schweizer Unternehmen mit Sitz in Rolle (VD). Wir planen und installieren Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen, Batteriespeicher, Ladestationen und Klimaanlagen und erstellen GEAK-Zertifikate. Studie, Montage und Begleitung erfolgen durch unser internes Team.
Ist die Studie meines Projekts wirklich kostenlos?
+
Ja. Die Studie Ihres Projekts (Analyse von Dach oder Heizung, Auslegung, Förderschätzung) ist kostenlos und unverbindlich. Sie können sie über das Kontaktformular oder direkt online mit unserem Konfigurator anfordern.
Übernehmen Sie die administrativen Schritte?
+
Ja. Förderanträge (Pronovo, kantonale und kommunale Beiträge), Anmeldungen beim Netzbetreiber und Bewilligungen: I.ON übernimmt sämtliche administrativen Schritte Ihres Projekts.
Wie lange dauert eine Photovoltaikinstallation?
+
Bei einem Einfamilienhaus dauert die Bauphase typischerweise 2 bis 4 Tage. Das Dach bleibt während der gesamten Arbeiten funktionsfähig, und die Stromversorgung des Hauses wird beim Endanschluss nur wenige Stunden unterbrochen.
Wie lange halten Solarmodule?
+
Die von uns installierten Module (Jinko, AIKO, LONGi) sind 25 Jahre auf 80 % ihrer Nennleistung garantiert. Die effektive Lebensdauer liegt in der Regel über 30 Jahren mit einer jährlichen Degradation von unter 0,5 %.
Wie wirtschaftlich ist eine Photovoltaikanlage in der Deutschschweiz?
+
Die Amortisation liegt bei einer gut ausgelegten Wohnanlage im Schnitt zwischen 7 und 10 Jahren – inklusive kantonaler Förderungen und Pronovo-Einmalvergütung. Danach ist die Produktion bis zum Ende der Modullebensdauer im Wesentlichen kostenlos.
Welche Förderungen kann ich erhalten?
+
Sie können die nationale Pronovo-Einmalvergütung (rund 350 bis 450 CHF/kWp je nach Grösse), variable kantonale Förderungen (Solothurn, Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Zürich, Thurgau) und Steuerabzüge auf der Investition kumulieren. I.ON übernimmt sämtliche administrativen Schritte.
Brauche ich einen Batteriespeicher?
+
Ein Batteriespeicher erhöht Ihren Eigenverbrauch von 30 % auf 60–80 %, je nach Auslegung. Die Amortisation einer Batterie ist länger (12 bis 15 Jahre), bietet aber teilweise Autonomie bei Netzausfall. Wir prüfen jeden Fall individuell.
Was passiert bei einer Störung?
+
Jeder Produktionsrückgang wird durch unser 24/7-Monitoring erkannt und von unserem internen Team innert 48 Stunden behoben. Wechselrichter Fronius, SMA und SolarEdge profitieren von Herstellergarantien zwischen 10 und 25 Jahren.
Wie funktioniert eine Wärmepumpe?
+
Eine Wärmepumpe nimmt die in der Luft, im Boden oder im Wasser vorhandene Wärmeenergie auf und konzentriert sie, um Ihr Haus zu beheizen. Um 100 % Ihrer benötigten Wärme zu erzeugen, benötigt sie nur 25 bis 35 % Strom — die restlichen 65 bis 75 % stammen kostenlos aus der Umwelt.
Welche JAZ erreichen die Wärmepumpen von I.ON?
+
Die Jahresarbeitszahl (JAZ) variiert je nach Typ: 3,5 bis 4,5 bei Luft-Wasser, 4,5 bis 5,5 bei vertikaler Erdsonde. Wir garantieren vertraglich die in der Studie ausgelegte JAZ.
Was kostet die Installation einer Wärmepumpe in der Schweiz?
+
Rechnen Sie mit 32'000 bis 48'000 CHF brutto für eine gut ausgelegte Luft-Wasser-Wärmepumpe, 55'000 bis 80'000 CHF für eine Erdsondenanlage. Kantonale Förderungen liegen bei 4'000 bis 9'000 CHF je nach Kanton und Leistung. Mit Steuerabzug sinken die Nettokosten auf 21'000–32'000 CHF bei einer Standard-Luft-Wasser-Wärmepumpe.
Funktioniert eine Wärmepumpe wirklich im Winter?
+
Ja. Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen (Daikin Altherma 4 H, Vaillant aroTHERM plus, Stiebel Eltron WPL-A, Panasonic Aquarea T-CAP, Alpha Innotec hybrox, Buderus Logatherm WLW176i) funktionieren bis –20 °C mit reduzierter JAZ. Erdsonden werden nie von der Aussentemperatur beeinflusst, da sie aus dem Boden mit stabiler Temperatur schöpfen. Bei korrekt ausgelegten Anlagen ist kein Heizstab erforderlich.
Wie lange dauert die Installation?
+
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe wird in 2 bis 4 Tagen montiert. Eine Erdsondenanlage benötigt 5 bis 10 Tage, hauptsächlich für die Bohrung. Die bestehende Heizung bleibt bis zum endgültigen Umschalten in Betrieb.
Müssen die Heizkörper für eine Wärmepumpe ersetzt werden?
+
Nicht zwingend. Viele Ölheizungen aus den 1980er- und 1990er-Jahren sind ursprünglich überdimensioniert, sodass die Wärmepumpe mit 50 °C Vorlauftemperatur arbeiten kann, ohne die Heizkörper zu ersetzen. Wo Heizkörper unterdimensioniert sind, ersetzen wir gezielt 2–3 Einheiten statt das ganze System.
Wie hoch sind die Einsparungen gegenüber Heizöl?
+
Bei einem Haus, das jährlich 3'000 Liter Heizöl (rund 3'900 CHF/Jahr) verbraucht, senkt die Luft-Wasser-Wärmepumpe die Heizkosten auf 1'700–2'400 CHF Strom. Einsparung 60 bis 70 %. Über 20 Jahre summiert sich die Einsparung auf 30'000–60'000 CHF und finanziert den Wechsel locker.
Was geschieht mit dem bestehenden Heizöltank?
+
Er wird stillgelegt und ausgebaut. Das ist in seriösen Angeboten enthalten und kostet 1'500 bis 3'500 CHF je nach Volumen und Zugänglichkeit. Der frei werdende Raum wird Waschküche, Werkstatt oder Lager. Erdtanks können einen grösseren Eingriff erfordern.
Sollte der Ersatz vor dem Defekt geplant werden?
+
Sehr empfohlen. Eine Heizung, die mitten im Winter ausfällt, bringt den Eigentümer in eine Notlage: keine Zeit für Angebotsvergleiche, keine Zeit für die Förderdossiers, häufig muss vorübergehend wieder Heizöl angeschlossen werden. 6 bis 12 Monate Vorlauf machen den Unterschied.
Was kostet ein Solarbatteriespeicher in der Schweiz?
+
Ein von I.ON installierter Batteriespeicher beginnt bei 6'500 CHF für 10 kWh (BYD Battery-Box). Eine Huawei Luna 2000 oder eine Fronius Reserva vergleichbarer Kapazität liegt zwischen 7'000 und 9'000 CHF inklusive Installation. Der Preis hängt von der Kapazität, der Marke und der Kompatibilität mit Ihrem bestehenden Wechselrichter ab.
Lohnt sich ein Solarspeicher in der Schweiz?
+
Ohne Batterie verbraucht ein Haushalt rund 30 % seiner Solarproduktion selbst. Mit Batterie steigt dieser Anteil auf 70–80 %. Bei einer 8-kWp-Anlage in der Schweiz entspricht das einer zusätzlichen Ersparnis von 600 bis 900 CHF pro Jahr. Die Amortisation einer Batterie liegt bei 8 bis 12 Jahren, abhängig vom Bezugspreis Ihres Anbieters.
Welche Speicherkapazität für ein Einfamilienhaus?
+
Für ein Haus mit 4–5 Zimmern und einem Jahresverbrauch von 4'000 bis 5'500 kWh wird eine Batterie von 10 kWh empfohlen. Sie deckt den Abend- und Nachtverbrauch. Bei einem Haus mit Wärmepumpe oder Ladestation steigt der Bedarf auf 13–15 kWh. I.ON dimensioniert den Speicher anhand Ihrer tatsächlichen Lastkurve (12-Monats-Auslesung).
Kann eine Batterie zu einer bestehenden Solaranlage hinzugefügt werden?
+
Ja, in den meisten Fällen. Wenn Ihr Wechselrichter kompatibel ist (Fronius, SolarEdge, Sungrow, Huawei, KOSTAL), wird die Batterie direkt DC- oder AC-seitig angeschlossen. Andernfalls kann ein Tausch des Wechselrichters nötig sein. I.ON prüft die Kompatibilität im Rahmen der kostenlosen Beratung und schlägt die wirtschaftlichste Lösung vor.
Wie lange hält ein Solarspeicher?
+
Die von I.ON installierten LFP-Batterien (Lithium-Eisenphosphat) haben eine Lebensdauer von 12 bis 15 Jahren, das entspricht 6'000 bis 10'000 Zyklen. Die Herstellergarantie deckt 10 Jahre mit einer Restkapazität von mindestens 60 bis 70 % ab. Danach läuft die Batterie mit reduzierter Kapazität weiter, ohne Sicherheitsrisiko.
Funktioniert der Speicher bei einem Stromausfall?
+
Nur wenn die Anlage die Notstromfunktion (Backup) integriert (Fronius Reserva standardmässig, Huawei und BYD optional mit dediziertem Modul). Ohne Backup wird die Batterie aus Sicherheitsgründen bei einem Netzausfall vom Netz getrennt. Mit Backup verfügen Sie über 5 bis 15 kW Autonomie auf den priorisierten Stromkreisen.
Was ist der GEAK?
+
Der GEAK (Gebäudeenergieausweis der Kantone) bewertet die energetische Effizienz der Gebäudehülle und die Energie, die ein Gebäude im Standardbetrieb verbraucht. Er klassifiziert das Gebäude von A (sehr effizient) bis G (sehr ineffizient) auf zwei Skalen: Hülle und Gesamtenergie.
Worin unterscheiden sich GEAK und GEAK Plus?
+
Der Standard-GEAK liefert die Energie-Etikette und allgemeine Empfehlungen. Der GEAK Plus ergänzt einen ausführlichen Beratungsbericht mit Massnahmenplan in drei Varianten, Kosten- und Wirtschaftlichkeitsschätzung sowie detaillierte Förderberechnung. Für bedeutende Förderungen ist in der Regel ein GEAK Plus erforderlich.
Wozu dient der GEAK?
+
Der GEAK ist Voraussetzung für die meisten kantonalen Förderungen im Bereich der energetischen Sanierung (Dach, Fassade, Fenster, Heizung). Er hilft zudem, verschiedene Sanierungsvarianten zu vergleichen und ineffiziente Investitionen zu vermeiden.
Ist der GEAK beim Verkauf obligatorisch?
+
Im Kanton Aargau und in der übrigen Deutschschweiz ist der GEAK beim Verkauf nicht vorgeschrieben — eine Pflicht bei Handänderung kennen nur einzelne Westschweizer Kantone wie Freiburg. In Aargau gilt seit dem 1. April 2025 jedoch eine GEAK-Plus-Pflicht für Eigentümer ortsfester elektrischer Widerstandsheizungen. Beim Verkauf bleibt der GEAK dringend empfohlen: Er schafft Preistransparenz und beschleunigt die Verhandlung.
Wie lange dauert eine GEAK-Begehung?
+
Die Begehung vor Ort durch eine zertifizierte Fachperson dauert 1 bis 2 Stunden bei einem Einfamilienhaus, 2 bis 4 Stunden bei einem Mehrfamilienhaus. Erfasst werden Hüllemerkmale (Dämmung, Fenster, Dach, Bodenplatte) und die Energierechnungen. Der Bericht wird innert 3 bis 4 Wochen geliefert.
Wie lange ist der GEAK gültig?
+
Der GEAK bleibt 10 Jahre gültig, sofern keine wesentliche Änderung den Wärmebedarf des Gebäudes beeinflusst. Für Förderungen wird häufig ein GEAK von weniger als 24 Monaten verlangt, was eine Aktualisierung erforderlich machen kann.
Sind GEAK und CECB dasselbe?
+
Ja, genau. CECB ist der französische Name, GEAK der deutsche Name derselben Zertifizierung. Der erstellte Bericht ist in Struktur und Methodik identisch. Die Sprache der Erstellung kann je nach Wunsch angepasst werden.
Kann der GEAK ein Verkaufsargument sein?
+
Ja, und das wird zunehmend wichtig. Auf dem Markt 2026 erreicht die Preisdifferenz zwischen Klasse F–G und Klasse C–D 10 bis 18 %. Ein guter GEAK B oder A rechtfertigt einen Marktpreisaufschlag. Den GEAK-Plus-Bericht mit Massnahmenplan vorzulegen, ist ein starkes Verkaufsargument.
Wer darf einen GEAK ausstellen?
+
Nur durch die Konferenz der Kantonalen Energiedirektoren akkreditierte GEAK-Fachpersonen. I.ON ist als zertifizierte GEAK-Fachperson für die Deutschschweiz registriert. Die offizielle Liste ist online pro Kanton einsehbar.
Welche Leistung für eine private Ladestation?
+
Eine 11-kW-Station (dreiphasig 16 A) deckt 95 % der Wohnbedürfnisse: Sie lädt ein Elektrofahrzeug in 6 bis 8 Stunden von 0 auf 100 %, also über Nacht. Eine 22-kW-Station halbiert diese Zeit, benötigt jedoch eine dreiphasige 32-A-Installation und die Zustimmung des Netzbetreibers.
Was kostet die Installation einer Ladestation?
+
Rechnen Sie mit 1'800 bis 3'500 CHF inklusive für eine 11-kW-Wohnladestation (Material, Montage, Anschluss, Konfiguration). Bei einer 22-kW-Station oder einem Standort mit mehreren Stationen hängt das Angebot von den nötigen Verstärkungen ab und liegt zwischen 2'400 und 5'500 CHF je nach Komplexität.
Wie wird die Station mit meinen Solarmodulen synchronisiert?
+
Wir installieren einen Smart Meter, der Ihre Solarproduktion in Echtzeit misst und die Ladung steuert. Das Fahrzeug kann ausschliesslich mit Ihrem Solarüberschuss geladen werden oder im Mischmodus (Solar zuerst, mit Netz-Ergänzung zum Abschluss). Alles ist konfigurierbar.
Was ist OCPP?
+
OCPP (Open Charge Point Protocol) ist der offene Standard zur Verwaltung von Ladestationen. Er ermöglicht es, Ihre Station über jede kompatible Plattform zu überwachen, unabhängig vom Hersteller. Alle von uns installierten Stationen sind OCPP 1.6 oder 2.0.
Braucht es eine Bewilligung für eine Ladestation?
+
Eine Anmeldung beim Netzbetreiber (AEW, IWB, EKZ) ist vor der Montage Pflicht, um zu prüfen, dass der Anschluss die Leistung trägt. Für eine private Wandstation an der Innen- oder Fassadenseite ist keine Baubewilligung erforderlich.
Lässt sich eine Station auch in einer Mietwohnung installieren?
+
Ja, mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters. Die Station bleibt in der Regel Eigentum der mietenden Person, die sie beim Auszug demontieren kann. Die Anschluss- und Verbrauchskosten gehen zu ihren Lasten.
Lassen sich mehrere Stationen für eine Firmenflotte installieren?
+
Ja. Wir installieren Standorte mit mehreren Stationen (bis 30 Ladepunkte) mit dynamischem Lastmanagement, um Anschlussüberschreitungen zu vermeiden. Die OCPP-Überwachung zentralisiert Konfiguration und Abrechnung.
Was kostet der Verbrauch einer Ladestation?
+
Das hängt von Ihrer Fahrleistung ab. Ein Fahrzeug mit 18 kWh/100 km, das jährlich 15'000 km fährt, verbraucht 2'700 kWh/Jahr, also rund 750 CHF/Jahr zum Standardstromtarif. Bei mehrheitlicher Solarladung sinken die Kosten auf 200–300 CHF/Jahr.
Welche Marke wählen?
+
Fronius Wattpilot Flex 11 ist unsere Standardlösung: native Solarkopplung, modulierbar 11/22 kW, ideal mit Fronius-Wechselrichter — Standfuß optional erhältlich. Easee Charge Core überzeugt durch minimalistisches skandinavisches Design und modulare Installation. KEBA P30 bleibt eine zuverlässige Schweizer Premium-Referenz. Im Gewerbe ist EVBox Elvi unsere Empfehlung.
Was ist eine reversible Klimaanlage?
+
Eine reversible Klimaanlage (oder Luft-Luft-Wärmepumpe) kehrt ihren Kreislauf um, um im Sommer zu kühlen und in der Übergangszeit zu heizen. Sie ersetzt eine Elektrozusatzheizung effizient und bietet hohen Sommerkomfort. Die Heizleistungszahl (COP) liegt in der Mehrzahl der Fälle über 4.
Was kostet die Installation einer Klimaanlage?
+
Für ein Mono-Split-Wandgerät (ein Raum) rechnen Sie mit 3'500 bis 5'500 CHF inklusive. Für ein Multi-Split-System (3 bis 5 Räume) mit 9'000 bis 14'500 CHF je nach Marke und Technologie. Das Angebot wird nach der technischen Begehung erstellt.
Braucht es eine Bewilligung für eine Klimaanlage?
+
In der Deutschschweiz kann die Installation eines Aussengeräts je nach Gemeinde und Eigentümergemeinschaft eine Meldung oder Bewilligung erfordern. I.ON übernimmt die behördlichen Schritte. Bei Stockwerkeigentum ist in der Regel die Zustimmung der Versammlung vor der Montage erforderlich.
Wie lange hält eine Klimaanlage?
+
Die von uns installierten Daikin-, Mitsubishi- und Panasonic-Geräte haben bei regelmässiger Wartung typischerweise eine Lebensdauer von 12 bis 20 Jahren. Die Herstellergarantie beträgt 5 Jahre, bei einigen Premium-Modellen erweitert auf 10 Jahre.
Verbraucht die Klimaanlage viel Strom?
+
Moderne Modelle (Klasse A+++ oder SEER ≥ 8) verbrauchen drei- bis fünfmal weniger als eine alte Klimaanlage. Mit Ihrer Photovoltaikanlage gekoppelt kann der Sommerverbrauch fast vollständig durch Ihre Solarproduktion gedeckt werden — genau dann, wenn sie am höchsten ist.
Welcher Geräuschpegel beim Aussengerät?
+
Moderne Geräte von Daikin, Mitsubishi, Panasonic erzeugen 40 bis 50 dB(A) bei 1 m, vergleichbar mit einer Bibliothek. Mit überlegter Platzierung (mindestens 3 m Abstand zu Nachbarfenstern, geeignete Ausrichtung) werden die Schweizer LSV-Normen in Wohnzonen problemlos eingehalten.
Kann man im Winter ein ganzes Haus mit einer Klimaanlage heizen?
+
Technisch ja, aber im Schweizer Klima selten die richtige Wahl. Die JAZ sinkt bei extremer Kälte, und die Warmluftverteilung pro Split ist weniger gleichmässig als bei einer Bodenheizung. Als Hauptheizung bleibt eine Luft-Wasser-Wärmepumpe vorzuziehen. Die reversible Klimaanlage eignet sich ideal als Ergänzung oder in der Übergangszeit.
Ist eine jährliche Wartung notwendig?
+
Empfohlen, um Garantie und Wirkungsgrad zu erhalten. Rechnen Sie mit 200 bis 350 CHF/Jahr für ein Mono-Split, 350 bis 600 CHF für ein Multi-Split. Die Wartung umfasst Filterreinigung, Druckkontrolle des Kältemittels und Prüfung der elektrischen Anschlüsse.
Sind die Kältemittel umweltfreundlich?
+
Die seit 2024 installierten Geräte verwenden R32, dessen Treibhauspotenzial dreimal niedriger ist als das des früheren R410A. Künftige europäische Vorschriften werden zu R290 (Propan) mit sehr geringer Wirkung führen, das bei einigen Premium-Modellen bereits verfügbar ist.
Ihre Frage ist nicht dabei?
Schreiben Sie uns über das Kontaktformular unten oder starten Sie Ihre kostenlose Studie direkt online — Antwort innert 48 Stunden.